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Intersport-Wohlleben

Das Erlebnis zählt Laufend nette Leute kennenlerne Viele Ultramarathons hat er bereits hinter sich gebracht, etwa den Boavista Ultramarathon auf den Kapverden mit 150 Kilometern nonstop – am Strand, durch Dünen, über Wüste und Berge. „Ein- fach traumhaft schön!“, beschreibt Markus Süße die Inselstrecke, für die er 34 Stunden unterwegs war. Hinzu kommen Marokko mit 270 Kilometern (in sechs Tagen) und Jordanien über 168 Kilometer sowie etliche Marathons.Allein 2011 waren es neun, darunter der Zugspitz-Supertrail, für den es bis zu 4.000 Meter hoch ging, und der Rennsteiglauf im Thüringer Wald – natürlich in der Königsstrecke mit 72,7 Kilometern. Sein aktueller Terminkalender ist gespickt mit weiteren Laufevents.Wie er das Ganze durchhält?„Der Großteil wird im Kopf entschieden“, sagt der ausgebildete Mentaltrainer. „Wenn du frei bist im Kopf, kannst du alles packen.“ Aber um das Erreichen sportlicher Ziele geht es ihm nicht mehr allein. „Ich bin Läufer um des Erlebnis willen“, beschreibt Markus Süße seine Philosophie. Seit er ein „kaputtes“ Knie hat, läuft er langsam ohne Zeitdruck und freut sich, wenn er dabei nette Leute kennenlernt und Spaß hat. Mit dabei ist stets seine Fotokamera, die genauso zu seiner Ausrüstung gehört wie gute Laufschuhe, Bekleidung undWasser. „Wenn ich die Kamera nicht dabei habe, bin ichein halber Mensch“, sagt er. Seine Selbstauflage von 150Bildern pro Lauf zwingt ihn sozusagen zur Gemütlichkeit.Zu sehen sind seine Fotos auf seiner Internetseitewww.ms-sweety.de. Name: Markus Süße Sport: (Ultra-)Marathon Erfolge: unzählige Jahrgang: 1966 Trainer bei Intersport-Wohlleben„von 0 auf 42“ STORY 20 Das Erlebnis zählt Laufend nette Leute kennenlerne Viele Ultramarathons hat er bereits hinter sich gebracht, etwa den Boavista Ultramarathon auf den Kapverden mit 150 Kilometern nonstop – am Strand, durch Dünen, über Wüste und Berge. „Ein- fach traumhaft schön!“, beschreibt Markus Süße die Inselstrecke, für die er 34 Stunden unterwegs war. Hinzu kommen Marokko mit 270 Kilometern (in sechs Tagen) und Jordanien über 168 Kilometer sowie etliche Marathons.Allein 2011 waren es neun, darunter der Zugspitz-Supertrail, für den es bis zu 4.000 Meter hoch ging, und der Rennsteiglauf im Thüringer Wald – natürlich in der Königsstrecke mit 72,7 Kilometern. Sein aktueller Terminkalender ist gespickt mit weiteren Laufevents.Wie er das Ganze durchhält?„Der Großteil wird im Kopf entschieden“, sagt der ausgebildete Mentaltrainer. „Wenn du frei bist im Kopf, kannst du alles packen.“ Aber um das Erreichen sportlicher Ziele geht es ihm nicht mehr allein. „Ich bin Läufer um des Erlebnis willen“, beschreibt Markus Süße seine Philosophie. Seit er ein „kaputtes“ Knie hat, läuft er langsam ohne Zeitdruck und freut sich, wenn er dabei nette Leute kennenlernt und Spaß hat. Mit dabei ist stets seine Fotokamera, die genauso zu seiner Ausrüstung gehört wie gute Laufschuhe, Bekleidung undWasser. „Wenn ich die Kamera nicht dabei habe, bin ichein halber Mensch“, sagt er. Seine Selbstauflage von 150Bildern pro Lauf zwingt ihn sozusagen zur Gemütlichkeit.Zu sehen sind seine Fotos auf seiner Internetseitewww.ms-sweety.de. Name: Markus Süße Sport: (Ultra-)Marathon Erfolge:Erfolge: unzählige Jahrgang: 1966 Trainer bei Intersport-Wohlleben„von 0 auf 42“ STORYSTORYSTORYSTORYSTORYSTORYSTORYSTORYSTORY 20

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